Ankunft im Londoner Hotel
Nach einer entspannten Fahrt im Shuttle-Bus zum Hotel am Hyde Park ging jetzt der Spaß wieder los: Einchecken fast ohne Sprachkenntnisse. Dem netten Herren an der Rezeption verging sein freundliches Lächeln gleich wieder als er bemerkte, dass weder ich noch mein Mitreisender uns ordentlich verständlich machen konnten bzw. ihn verstehen konnte. Seine Stirn legte sich in Falten als ich mein einstudiertes “Can you speak german, please.” zu Wort gab. Wir hatten ein Doppelzimmer gebucht und die Reservierungsnummer auf einem Blatt, dass aus dem deutschen Reisebüro kam und für ihn nur schwer zu verstehen. Doch er wusste sich zu helfen und beorderte per Telefon einen deutschsprachigen Angestellten zu uns.
Klappt doch super
Der Rezeptionist, der kurz darauf erschien, war sehr freundlich. Er kam ursprünglich aus Hamburg und wir berichteten ein wenig aus Kultur, Politik und Neuigkeiten aus der deutschen Heimat. Alles klappte ganz hervorragend und weil er uns so nett fand bekamen wir sogar ein Upgrade für ein Komfortzimmer und das obwohl wir vor der Abreise ständig Hotel-Rabatte sondiert hatten und dann über einen günstigen Anbieter gebucht hatten. Manchmal ist es also gar nicht so schlecht kein Englisch zu sprechen.
London wir kommen
Nachdem nun alle Formalitäten geklärt waren, wir unser Zimmer hatten und wussten wie man von der Underground-Haltestelle zum Hotel kommt machten wir uns auf Entdeckungsreise. Wir fingen an mit der Geschichte der Stadt. Der Tower of London, die Tower Bridge und das spannende London Dungeon standen am ersten Tag auf dem Plan. Am zweiten Tag wollten wir die Stadt zu Fuß erkunden: Trafalgar Square, Piccadilly Circus, Hyde Park, Greenwich Park, Whitehall und Downing Street. Den nächsten Tag widmeten wir der Kultur, so gingen wir ins Shakespeare Globe Theatre, das Victoria and Albert Museum und in die
Nationalgalerie. Der vierte Tag war zum Einkaufen bestimmt, wir verbachten also viel Zeit im Leadenhall Market, in Harrod’s und der Oxford Street. Sprachbarrieren hatten wir an diesen Tagen nicht, da die Touristenattraktionen in London fast alle deutschsprachige Infotafel, Audio-Guides oder Mitarbeiter haben.





